Landschaftspflegeverein Dummerdorfer Ufer e.V.
Dr. Matthias Braun
Projektleitung I HOTSPOT28
matthias.braun@
dummersdorfer-ufer.de
Tel. +49 (0) 451 301 705
Luisa Pfeiffer
Standortkoordination Lübecker Bucht I HOTSPOT28
luisa.pfeiffer@
dummersdorfer-ufer.de
Tel. +49 (0) 451 301 705
Manuel Braasch
Standortkoordination Lübecker Bucht, Schwerpunkt Ökologie I HOTSPOT28
manuel.braasch@
dummersdorfer-ufer.de
Tel. +49 (0) 451 301 705
Chiara Knüpfer
HOTSPOTBILDUNG I HOTSPOT28
chiara.knuepfer@
dummersdorfer-ufer.de
Tel. +49 (0) 451 301 705
Jessica Neuwald
Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation I HOTSPOT28
jessica.neuwald@
dummersdorfer-ufer.de
Tel. +49 (0) 451 301 705
Evelyne Beckmann
Standortkoordination Wismarbucht
Schwerpunkt Kommunikation I HOTSPOT28
evelyne.beckmann@
dummersdorfer-ufer.de
Dr. Jan Dierks
Standortkoordination Wismarbucht
Schwerpunkt Ökologie I HOTSPOT28
jan.dierks@
dummersdorfer-ufer.de
Der Landschaftspflegeverein (LPV) Dummersdorfer Ufer e.V. ist ein 1977 gegründeter, als gemeinnützig anerkannter Naturschutzverein mit Sitz in Lübeck-Kücknitz. Seit Anbeginn war es das Vereinsziel, Tiere, Pflanzen und Ökosysteme zu schützen, um so nachhaltig den Lebensraum für zukünftige Generationen zu erhalten. Der Verein betreut sechs Schutzgebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern um das EU-Vogelschutzgebiet „Traveförde“.
Schwerpunkt der Arbeit ist praktischer Naturschutz, zum einen indem vereinseigene Schafe und Ziegen, die vom LPV betreuten Naturschutzgebiete beweiden, zum anderen mit biologischen Bestandsaufnahmen wie Vogelzählungen und Pflanzenkartierungen. Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit sind weitere wichtige Standbeine. An der Naturschutzstation Dummersdorfer Ufer, befinden sich ein großer Schafstall, das Vereinsbüro, die Werkstatt, ein insektenfreundlicher Garten und ein Naturerlebnisraum für ökopädagogische Veranstaltungen sowie der Naturkindergarten „Bergwichtel“. Seit 2015 gibt es zusätzlich die Naturwerkstatt Priwall, ein Betreuungs- und Informationszentrum am Rande des Naturschutzgebietes „Südlicher Priwall“.
Seit September 2024 ist der Verein zudem Lead-Partner des bundesfinanzierten Projekts „HOTSPOT28 – Natürlicher Klimaschutz im Norden“, in dessen Rahmen eine Reihe von Maßnahmen geplant sind, um den Biodiversitäts- und Klimaschutz zu verbinden, um den negativen Auswirkungen der Klimakrise entgegenzuwirken sowie die positiven Effekte des natürlichen Klimaschutzes zu fördern. Das Projektgebiet reicht von Lübeck entlang der westmecklenburgischen Ostseeküste bis nach Rerik. Deshalb gibt es seit Anfang 2025 zusätzlich das Büro Wismarbucht auf der Insel Poel.
Das umfangreiche Engagement des Vereins kann nur aufgrund von Spenden und persönlichem Einsatz aufrechterhalten werden. Ein fester Kreis an Ehrenamtlichen unterstützt regelmäßig die Vereinsmitarbeitenden bei unterschiedlichsten Aufgaben im Büro, im Kräutergarten, bei Führungen und Veranstaltungen sowie bei Arbeitseinsätzen in den Schutzgebieten.
© LPV Dummersdorfer Ufer e.V. (alle Fotos)
Das Ziel dieser Maßnahme besteht in der Regeneration von Graudünen- und Salzwiesenbereichen der Inseln Kieler Ort und Walfisch als Brut- und Rasthabitat für Küstenvögel, die Erhaltung als Standort weiterer, z.T. bedrohter Arten der Flora und Fauna sowie die Sicherung der vorkommenden Küstenökosysteme der Ostseeküste. Die Inseln Kieler Ort und Walfisch sind 60 bzw. 8 Hektar groß und liegen im Naturschutzgebiet.
Hier sollen verschiedene Methoden zur Zurückdrängung hochwüchsiger Vegetation (wie beispielsweise Kartoffelrose, Landreitgras, Schilf) erprobt werden – unter anderem durch Beweidung mit Schafen und Ziegen. Dabei sollen beweidungsempfindliche Strandstandorte mit größeren Stranddistel- und Meerkohlbeständen sowie die von schutzwürdigen Insektenarten besiedelten Salzwiesenbereiche und ggf. weitere schutzwürdige Zielarten und -lebensräume geschont werden.
Um die Ziele zu erreichen, ist zudem angedacht, etwaig eingewanderte Prädatoren wie den Fuchs von den Inseln wieder zu entfernen.
Im Rahmen eines Pilotprojekts zur Treibselnutzung, insbesondere von Seegras, soll der qualitative und quantitative Erhalt der Lebensräume und Bruthabitate im Naturschutzgebiet Insel Langenwerder erreicht werden. Dafür sollen zwei Materialdepots mit Seegras-Sand-Gemisch im Strand- und Vorstrandbereich aufgeschüttet werden, von denen die erodierenden Uferabschnitte über die natürliche Brandungsströmung mit Material versorgt werden. Hier ist außerdem vorgesehen, die bisher verwendeten, sandgefüllten Kunststoffsäcke durch Basaltsäcke zu ersetzen und eine Sicherungsdüne aufzubauen, die anschließend mit Strandhafer bepflanzt wird.
Die Sicherung und Verbesserung der Salzwiesen mit ihren naturnahen Lebensraumstrukturen, Pflanzen und Tierarten sowie der CO2-Speicherfunktion und als natürlicher Puffer zwischen Land und Meer ist bei dieser Maßnahme das Ziel. Der Pflege- und Erhaltungszustand soll dabei durch geeignete Beweidung optimiert werden. Hierfür ist ein langfristiges Konzept zu erstellen, welches auch die wirtschaftliche Machbarkeit berücksichtigt. Im Rahmen dieses Konzepts werden mit den Eigentümer:innen zielführende Gespräche geführt, Pachtverträge entwickelt bzw. abgeschlossen und die Auflagen kontrolliert. Gegebenenfalls werden Flächen auch angekauft, um diese durch Partnerbetriebe möglichst optimal beweiden zu lassen.
In verschiedenen Gebieten des HOTSPOT28 wird der Landschafts- pflegeverein Dummersdorfer Ufer e. V. dafür sorgen, den Erhaltungszustand der Wiesenbrüterpopulationen zu verbessern. Maßnahme ist hier ein flexibles Prädationsmanagement. Dazu zählen vor allem Nestschutzmaßnahmen (Nestkörbe und Schutzzäune) und Bejagung (unter Einbeziehung lokaler Jäger). Ein regionales Prädatorenschutzkonzept soll daraus entwickelt werden, welches auch für die Zukunft wirken soll.
Das Ziel der Maßnahme ist die Wiederherstellung des südlichen Priwalls als Wiesen- und Küstenvogelrefugium mit seinen Lagunen und Feuchtwiesen- bereichen. Hierzu sollen nachhaltige Anpassungen der hydrologischen Verhältnisse durch die Verbesserung des Wasserrückhalts erfolgen und gleichzeitig ein besserer Zulauf von Salzwasser durch die Wegnahme alter Ringdeiche ermöglicht werden.
Im Rahmen der Planungsphase konnten bereits die Grundlagen für eine technische und biologische Planung mit Auswertung bestehender Daten zu Überstauungszeiten, zu Tier- und Pflanzenbeständen, die Erhebung nötiger Geländehöhendaten sowie die Untersuchung möglicher Maßnahmenvarianten zur Verbesserung der hydrologischen Verhältnisse geschaffen werden. Darüber hinaus soll im Randbereich der zentralen Wiese durch den Rückschnitt von Gehölzen, ein gestaffelter Waldrand entstehen und so das Brutgebiet für wiesenbrütende Watvögel ausgeweitet werden.
Zudem ist eine zielangepasste Mischbeweidung der gesamten Feucht- und Salzwiesenbereiche vorgesehen. Aufgrund der noch veränderten hydrologischen Verhältnisse ist hier u.a. der Einsatz von Wasserbüffeln, Schafen und Ziegen geplant. Die Büffel müssen beschafft und Weideinventar installiert werden. Maßnahmen zum passiven Prädatorenschutz (Zäunungen) sind durchzuführen.
Die Flussmündung der Trave, das Trave-Ästuar, soll als Brutgebiet für Küstenvögel wie beispielsweise Möwen, Seeschwalben, Regenpfeifer und Austernfischer dauerhaft wiederhergestellt werden. Im Vorfeld konnte bereits erprobt werden, inwieweit dieses Vorhaben umgesetzt werden kann.
Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen:
Ziel dieser Maßnahme ist die Wiederherstellung der ökologischen Funktionen von Söllen und sonstigen Kleingewässern in der Agrarlandschaft. Im Rahmen der Planungsphase konnten bereits Vorgespräche mit Landeigentümer:innen geführt sowie erste Kleingewässer und Gewässersysteme für die Umsetzung ausgewählt werden. Innerhalb der Umsetzungsphase sollen weitere Gewässer hinsichtlich einer Wiederherstellung untersucht und ausgewählt werden. Je nach Größe und Erhaltungszustand ist die Wiederherstellung von mindestens vier und bis zu acht Kleingewässern geplant. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: die (Teil-)Entbuschung, Entschlammung und der Rückbau von Entwässerungen sowie die Herstellung bzw. der Anschluss an einen Biotopverbund.
Hier liegt der Fokus auf der Wiesen-Kuhschelle (Pulsatilla pratensis). Um diese seltene Pflanzenart bzw. den derzeit zweitgrößten Bestand in Norddeutschland zu schützen, soll der Lebensraumtyp Graudüne nachhaltig gesichert werden, da die Wiesen-Kuhschelle in Graudünen besonders gut gedeiht. Um das zu erreichen, sollen mehrere kleinere Graudünenrelikte zu wenigen, bewirtschaftungsfähigen Einheiten zusammengefasst und in ein zu entwickelndes Pflegemanagement mit Schafen und Ziegen einbezogen werden. Nötig dafür ist die Beschaffung und Installation der Pflege-Infrastruktur (Weidezäune, Wasserwagen, Tränken etc.). Zudem sollen Gehölzbereiche mit überwiegend standortfremden Gehölzen gefällt und in Graudünen-Trockenrasen umgewandelt werden. Zusätzlich ist geplant, Bereiche mit überwiegend einheimischen Laubgehölzen (Eichen) zu Hutewäldern zu entwickeln.
Verortet wird diese Maßnahme an der Traveförde bzw. an den Steilufern der Trave, in Kiesgruben und im Bereich des „Grünen Bandes“. Er geht um Landschaftsbereiche mit gefährdeten Lebensraumtypen – wie z. B. strahlungsexponierte Steilhänge mit geringer Humusauflage – deren Fläche, Bestand und Qualität erheblich vergrößert werden soll. Durch angepasste Beweidung soll hier die typische Biodiversität unterstützt und entwickelt sowie die Funktion des Bodens als CO2-Senke gefördert werden. Hierzu ist eine Aufstockung der Pflegekapazitäten (Viehbestand, Maschinenkapazitäten) sowie Weideinfrastruktur nötig.
Die Maßnahme A10 ist nördlich von Grevesmühlen angesiedelt. Hier sollen verschiedene Moor- und Feuchtwiesenbereiche als artenreiche Landschaftsbestandteile der historischen Kulturlandschaft erhalten, wiederhergestellt und entwickelt werden. Dabei bestehen Verbindungen zum Gebiet der Kussower Hutung (Maßnahme B2, siehe Stiftung Umwelt und Naturschutz M-V) und über den Tarnewitzer Bach (A13) zur Wismarbucht. Vorgesehen ist die Umwandlung einer Pappelaufforstung hin zu einem standorttypischen Feuchtwald bzw. einer Feuchtwiese im Norden des Santower Sees sowie die Wiederherstellung eines verschilften und verbuschten Niedermoorstandortes.
In der Endmoränenlandschaft rund um die Lübecker Bucht sind in ursprünglich abflusslosen Senken oftmals zahlreiche kleine Moorbereiche entstanden, die gerade in den Wäldern bis heute noch teilweise erhalten sind. Die meisten dieser Moore wurden jedoch durch Entwässerungsmaßnahmen in der Vergangenheit ökologisch stark entwertet. Das Ziel der Maßnahme ist daher die Wiederherstellung möglichst ursprünglicher hydrologischer Verhältnisse.
Konkret ist deshalb das Verschließen von Entwässerungsgräben geplant, um eine nachhaltige Regeneration der Waldmoore als bedrohte Lebensräume anzustoßen. Als Standorte für die Regenerationsmaßnahmen sind verschiedene Waldmoore im Lenorenwald (NWM) und dem Lauerholz (HL) vorgesehen.
Der landwirtschaftlich genutzte Raum soll hinsichtlich seiner möglichen Potenziale für die biologische Vielfalt ausgelotet und nachhaltig verbessert werden. Im Rahmen der Planungsphase wurde bereits gemeinsam mit Landwirten in der Region ein Maßnahmenkatalog entwickelt, u.a. zur Verbesserung der Strukturvielfalt, zur Implementierung einer zielgerichteten extensiven Beweidung von Salzwiesen sowie zur Sicherung und Förderung von Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Sowohl im Grünland als auch auf Ackerflächen sollen diese Maßnahmen nun hinsichtlich Umsetzbarkeit, Attraktivität für die Landwirte sowie Erfolg erprobt werden, um gemeinsam und auf freiwilliger Basis ein nachhaltiges und implementierbares Konzept bereitzustellen.
Im gesamten Projektgebiet sollen noch vorhandene Einzelstandorte schutzwürdiger Vielfalt von Arten, Lebensräumen oder Landschaftselementen gesichert, erhalten und entwickelt werden. Im Rahmen der Planungsphase wurden in Abstimmung mit zahlreichen lokal engagierten Vereinen und Gruppen mögliche Maßnahmen und Standorte festgelegt, die im Projekt wiederhergestellt und optimiert werden sollen. Gegenstand entsprechender Vorhaben sind landschaftsprägende oder aufgrund ihrer Artenausstattung wertvolle Einzelstandorte, kleinflächige Lebensräume wie aufgelassene Kiesgruben, Moorwiesen, Quellen oder Bachmündungen in bedrohter Einzellage. Zudem sollen gezielt Populationen typischer, seltener oder gefährdeter Arten durch eine Anzucht außerhalb ihres natürlichen Lebensraums erhalten und gestärkt werden.
Die Insel Kieler Ort soll zu den Brut- und Zugzeiten der Zielvogelarten sicher vor existenziellen Störungen durch illegale Besucher:innen geschützt und gleichzeitig eine wetterunabhängige Station für das Monitoring der Entwicklung der Vegetation und der Fauna des Gebietes vorgehalten werden. Hierzu ist die Errichtung einer landschaftsgerechten Vogelwartstation auf dem Kieler Ort an einem gegenüber Hochfluten sicheren Standort vorgesehen. Im Rahmen der Planungsphase konnte die Zustimmung des Landeigentümers sowie der Gemeinde (Rerik) bereits eingeholt und Möglichkeiten sturmflutsicherer Standorte eruiert werden. Zudem wurden bereits vielfältige Vorabstimmungen mit Behördenvertretenden durchgeführt.
Ziel ist es hier, die Betreuungsmöglichkeiten im Naturschutzgebiet Schellbruch an der unteren Trave bei Lübeck zu verbessern und öffentliche Veranstaltungen durchzuführen. Hierfür soll ein Bauwagen als Anlaufpunkt für die Öffentlichkeit sowie als Aufenthaltsort für Betreuende bereitgestellt werden. Darüber hinaus sollen in Kooperation mit anderen Interessierten verschiedene öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen im Schutzgebiet durchgeführt werden.
Die Seevogelinseln in der Pötenitzer Wiek sollen zu den Brut- und Zugzeiten der Zielvogelarten sicher vor existenziellen Störungen durch illegale Besucher:innen geschützt werden. Vorgesehen ist eine wetterunabhängige Betreuungsstation für das Monitoring der Vogelarten in dem Gebiet. Hierzu ist die Errichtung einer schwimmenden Vogelwartstation, die während der Brut- und Zugzeit (April–Oktober) in der Pötenitzer Wiek verankert ist, vorgesehen.
Die Bildungsarbeit spielt für die Umsetzung der Maßnahmen im HOTSPOT28 eine zentrale Rolle. Die Bildungsangebote werden unter dem Namen HOTSPOTBILDUNG vereint. Diese basieren auf den Grundprinzipien des Bildungskonzeptes „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) und deren Dreiklang „Entdecken – Begreifen – Handeln“. In den Angeboten sollen Berührungspunkte mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt geschaffen, Wirkungszusammenhänge zwischen Biodiversität und Klima und mit dem alltäglichen Handeln erfahr- und begreifbar gemacht sowie praktische Naturschutzaktivitäten gefördert und Menschen jeden Alters zum eigenen Handeln befähigt werden.
HOTSPOTBILDUNG bietet regelmäßige thematische Angebote sowie die gezielte individuelle Gestaltung von Angeboten für alle Zielgruppen an. Auf der digitalen Lernplattform finden sich zudem passende Selbst-Lern-Angebote für Menschen jeden Alters.
Ziel der Maßnahme ist die Erweiterung der Bildungsangebote zum natürlichen Klimaschutz mit der HOTSPOTBILDUNG auf dem Standort Naturwerkstatt Priwall. Zielgruppen sind sowohl Einheimische und Tourist:innen als auch Einzelbesuchende, Familien und Schul- bzw. Kitagruppen. Hierfür soll das Gelände der Naturwerkstatt aufgewertet und erweitert werden. Leitbild für die Gestaltung des Geländes ist die Darstellung und aktive Erlebbarkeit von Natur- und Klimaschutz im Rahmen eines naturnah gestalteten Flachküstenlebensraumes mit erlebbaren konkreten Biodiversitäts- und Klimaschutzprojekten vor Ort. Auf dem Gelände wird die HOTSPOTBILDUNG Seminare und Workshops für verschiedene Zielgruppen anbieten und ausleihbare Themen-Rucksäcke laden zum eigenständigen Erkunden des Geländes ein.